CD – Die kompakte Scheibe

Die CD ist eine sehr alte Variante, die bis heute ausgearbeitet wurde. Die Compact Disc, wie sie ausgesprochen genannt wird, ist ein optischer Speicher, der schon Anfang der 80er Jahre eingeführt wurde. Damals diente die CD als Speicherung von Musik und anderen Daten, um die alte Schaltplatte abzulösen. Einige Zeit später wurde das Format der CD nochmals erweitert.

Die moderne CD

Diese CD diente nicht mehr dazu, reine Musik abzuspeichern, sondern auch als CD Rom verwendet zu werden. Die Speicherung der Daten auf einem normalen Computer waren dort ebenfalls möglich. In der heutigen Zeit wird die Compact Disc häufig als Rohling verwendet, um die Dateien von dem eigenen Computer direkt zu speichern. Durch ein Brennprogramm können die Daten auf die CD geschrieben werden und immer wieder abgerufen. Allerdings kann eine solche CD nur einmal beschrieben werden. Das Löschen oder Überschreiben ist nur bei speziellen Modellen möglich.

Herstellung und Funktionsweise einer CD

Die reine CD wird aus einem Kunststoff, genauer gesagt aus Makrolon hergestellt. In Kombination mit dem Stoff Polykarbonat und einer dünnen Metallschicht wird die CD abschließend mit einem Schutzlack und einigen Druckfarben versehen. Im Gegensatz zu den damaligen Schaltplatten wird die CD heute nicht mehr gepresst. Im Gegenteil, sie wird mit einer Spritzgussmaschine in Form gebracht und dann zu einer runden Platte gespritzt. Daher wird dieses Verfahren, um einen optischen Datenträger herzustellen Presswerk genannt. Danach werden die Informationen direkt auf der erstellen CD programmiert. Diese werden anhand der spiralförmig verlaufenen Spuren erstellt und belegen im Gesamten gerade mal 85 Prozent der Gesamtfläche. Durch diesen Programmbereich können vor allem die deutlichen Farberscheinungen erkannt werden. Wenn diese CD dann ins Licht gehalten wird, sind violette Farben zu erkennen. Diese zeigen deutlich, welcher Speicherplatz auf der CD verwendet wurde. Außerdem können auf einer normalen Audio CD maximal 99 Titel gespeichert werden. Wichtig ist hierbei die Länge der Titel und vor allem die Datenrate.

Der Kopierschutz auf einer CD

Schon seit den 80er Jahren war die Festlegung eines Kopierschutzes gegeben. Dieser wird oftmals in Form eines Codes auf die CD gebrannt, sodass das Kopieren hierbei unmöglich ist. Allerdings werden mittlerweile unterschiedliche Programme verwendet, mit denen man diesen Code löschen kann. Hierzu bedarf es zusätzlichen Kenntnisse, die von einem Laien schwer zu verstehen sind. Allerdings hatten sich diese Faktoren im Jahre 2001 deutlich verändert. Seit diesem Zeitpunkt wurden sehr viele Medien in Deutschland verkauft. Einen regelrechten Boom hatte die Branche mit den CDs erhalten. Trotz alledem wurde auch hier ein eindeutiger Kopierschutz angeordnet, der das digitale Auslesen von diesen CDs verhindern sollte. Das Kopieren der Daten war auf keinen Fall mehr möglich und sollte gezielt verhindert werden. Die Anklagen und Strafen der Raubkopien wurden in dieser Zeit nochmals verschärft. Im Großen und Ganzen hat die CD eine sehr gezielte Entwicklung mit sich gebracht. In vielen Bereichen wird diese heute als optischer Datenträger verwendet, kann aber auch als Rohling eine gute Hilfe sein. Somit haben immer mehr Menschen ihre Daten direkt auf einer CD gespeichert, um diese auch noch nach Jahren abrufen zu können.

Foto: Mariano Ruiz – Fotolia

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